10/1/14

Sara Schmidt mother of Joseph

From Oren Saraf:

At the cemetery of Gura Humora, we found the grave of Sara Schmidt, the mother of Joseph Schmidt.

My grandfather , Dr. Scharfstein, was born in Gura Humora, and After becoming an ENT doctor, he lived in Czernowitz. (I am sure that the tonsils of some of our CZ-L members were removed by him in the ‘30’s.)

My ant remember that around ’36 or ’37, Joseph Schmidt came from Vienna to see Dr. Scharfstein for some problem he had in his throat. After the treatment they had privet recital at home.

Oren Saraf

The grave of Sarah Schmidt, mother of Joseph Schmidt at Gura Humora Romania

The grave of Sarah Schmidt, mother of Joseph Schmidt at Gura Humora Romania

 

05/22/14

Rohatyn and Bukovina Memorials at the Kiryat Shaul Cemetery in Tel Aviv

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Marla Raucher Osborn at the Kiryat Shaul Cemetery in Tel Aviv, with Rohatyners standing before the Rohatyn Memorial to the victims of the Shoah

Nash Holos Ukrainian Roots Radio broadcast on “Ukrainian Jewish Heritage – Rohatyn”

 

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Bukovina Holocaust Memorial at the Kiryat Shaul Cemetery in Tel Aviv

JEWISH GALICIA & BUKOVINA: Galicia and Bukovina were major Jewish centers as far back as the 13th Century and were home to over one million Jews, with unique cultural characteristics and a vibrant intellectual and spiritual life. These regions produced prominent Jewish thinkers, rabbis and Hassidic courts, who created influential texts and institutions that have had a long-lasting impact on the Jewish world. The Torah scholars and Jewish intellectuals of Galicia and Bukovina were known for their tolerance and openness towards modernity, while being firmly rooted in Jewish tradition and learning. This thriving Jewish world was wiped out in the Holocaust.

01/29/14

Angelika Borsig and the Jewish Cemetery in Schopfloch

Der amerikanische Obermayer German Jewish History Award 2010
wurde im Abgeordnetenhaus in Berlin vergeben

Fünf Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Landschaften Deutschlands wurden am 25. Januar 2010 im Abgeordnetenhaus von Berlin hoch geehrt. Der Obermayer German Jewish History Award wurde ihnen, den Nichtjuden, für ihre langjährige intensive Arbeit der Spurensuche jüdischer Familien, die einst in ihren Gemeinden, Dörfern und Städten lebten, verliehen.

In ihren Gemeinden wühlten und suchten sie in einer Gott sei Dank längst vergangenen Zeit. Sie suchten die Spuren der jüdischen Mitbürger, die einst in ihren Orten lebten, fanden zugewachsene jüdische Friedhöfe, hin und wieder auch Synagogen, die zu Schuppen, Kinos oder Supermärkten heruntergekommen waren. Das Interesse dieser Spurensucher wuchs und entwickelte sich zu einer großartigen Leistung. Briefe, Dokumente und Fotos von damals tauchten auf, wurden für Publikationen, Vorträge, Ausstellungen und kulturgeschichtliche Exkurse verwendet.

Jüdische Mitbürger gibt es keine mehr in ihrer Umgebung, sie wurden von den Nazis in Konzentrationslagern ermordet. Die Überlebenden zogen weiter über Ozeane in die Neue Welt oder nach Palästina. Die Preisträger fanden durch ihre Arbeit, ihr Interesse, Kontakt zu den Nachfahren dieser Familien in aller Welt. Am Abend im Abgeordnetenhaus waren einige von ihnen aus der weiten Welt zu Gast gekommen, auch Rabbiner Shapiro mit seiner Frau aus Jerusalem.

Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Dr. Arthur Obermayer, Präsident der Obermayer Stiftung und Frau Professor Dr. Dr. Jutta Limbach, ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes und ehemalige Präsidentin des Goethe-Instituts, fanden schöne und auch mahnende Worte. Sara Nachama las die Grußworte der abwesenden Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Frau Charlotte Knobloch, die wegen des hohen Besuches aus Israel nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte.

Ein ergreifender mimischer Bewegungstanz „Klagelied“ der Faster-Than-Light-Dance-Company eröffnete die Veranstaltung, Musikstücke von Paul Hindemith und Wolfgang Amadeus Mozart wurden gespielt von Schülerinnen und Schülern der Internationalen Musikakademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter in Deutschland e.V.

Parlamentspräsident Walter Momper und Dr. Alfred Obermayer persönlich, überreichten dann als Höhepunkt des Abends Angelika Brosig aus Schopfloch, Bayern, Helmut Gabeli aus Haigerloch, Baden-Württemberg, Barbara Greve aus Gilserberg, Hessen, Heidemarie Kugler-Weiemann aus Lübeck, Schleswig-Holstein und Walter Ott aus Münsingen-Buttenhausen, Baden-Württemberg, die Urkunden. Für die fünf Geehrten, die in Eigeninitiative ehrenamtlich diese großartige Arbeit leisten, ist dieser Preis sicherlich eine der allerhöchsten Ehrungen ihrer Arbeit und in die Tat umgesetzten Ideen.

Christel Wollmann-Fiedler
Berlin, im Januar 2010
Christel.wollmann-fiedler@web.de
www.wollmann-fiedler.de

Schopfloch10-09047 (2)Schopfloch10-09095Brosig1-10033

Angelika Brosig und der Jüdische Friedhof in Schopfloch

Ein Gespräch mit Angelika Brosig Continue reading