{"id":7230,"date":"2014-01-09T09:03:27","date_gmt":"2014-01-09T08:03:27","guid":{"rendered":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/?p=7230"},"modified":"2014-01-09T09:03:27","modified_gmt":"2014-01-09T08:03:27","slug":"days-of-terror-in-czernowitz-in-april-1933","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/?p=7230","title":{"rendered":"Days of Terror in Czernowitz in April 1933"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Der-Tag1933-020329001-Kopie.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7231 aligncenter\" alt=\"Der Tag$1933 02$0329$001 Kopie\" src=\"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Der-Tag1933-020329001-Kopie-709x1024.gif\" width=\"540\" height=\"779\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schreckenstag in Czernowitz [S. 1, oben, links]<br \/>\nHakenkreuz mobilisiert den Mob<!--more--><\/p>\n<p>Die Hakenkreuzorganisation hatte f\u00fcr den Osterdienstag ein gro\u00dfz\u00fcgiges Repertoire festgelegt. Es wurde abgewickelt, wie es sich die Drahtzieher vorstellten, es endete am sp\u00e4ten Abend mit der milit\u00e4rischen Besetzung des Zentrums der Stadt und der Nebenstra\u00dfen, mit blutigen K\u00f6pfen, Verhaftungen, mit Konferenzen, die bis in die sp\u00e4ten Nachstunden dauerten.<\/p>\n<p>*<br \/>\nEndlich haben die Beh\u00f6rden die Situation erfa\u00dft. Es war zu sp\u00e4t, als die Gendarmerie und Milit\u00e4r im Sturmschritt die Hakenkreuzoffensive zum Stehen brachte, aber noch nicht zu sp\u00e4t, &#8211; und erst, wenn jetzt reiner Tisch gemacht wird, das Uniformtragen verboten, die Pressehetze eingestellt, das Kokettieren mit Hitler nicht zum Dogma einer aktiven Antisemitenpolitik bei uns gemacht wird, wenn die Schlupfwinkel ausger\u00e4uchert, die bekannten Herren, welche diese Agitation leiten, verhaftet sind, u. vor allem das Intrigenspiel gewisser leitender Beamten endlich mal gebrochen sein wird, dann erst wird die Bev\u00f6lkerung aufatmen k\u00f6nnen und die Stadt von einem Albdruck befreit sein. Aber nicht nur die Stadt, sondern auch der Staat, denn nach den alten Erfahrungen beginnt es bei der Judenhetze und endet anderswo, wo man es nicht gerne haben will. Es stehen gerade in den wichtigen au\u00dfenpolitischen Fragen, in Fragen, die das Lebensinteresse Rum\u00e4niens ber\u00fchren, Dinge auf dem Spiele, die man durch Hakenkreuzexzesse zum Schaden des Staates nur st\u00f6ren kann. Das Berliner Exempel l\u00e4\u00dft sich von Rum\u00e4nien nicht kopieren. Die Pers\u00f6nlichkeiten, die die Autorit\u00e4t in H\u00e4nden haben, m\u00fcssen den Mut aufbringen, das Hakenkreuz-Gew\u00e4chs im Keime zu ersticken. Noch ist es Zeit!!<\/p>\n<p>*<br \/>\nSeit Tagen geht die M\u00e4r, da\u00df in Czernowitz nach Berliner Muster S.-A.-Formationen gebildet werden.<br \/>\nDie Leute erz\u00e4hlten, da\u00df in den Vorst\u00e4dten Hitleruniformen gesehen wurden, einer sagte, er habe ganze Z\u00fcge auf dem Exerzierfelde beobachtet. In die Stadt trauten sich diese Bukowinaer S.-A.-M\u00e4nner nicht. Man war deshalb auch auf die Ger\u00fcchte angewiesen, schlie\u00dflich tauchten die S. A. im Weichbild der Stadt auf. Im fr\u00fcheren Pavillontheater in der Russischengasse war das Lager aufgeschlagen worden. Aus der M\u00e4r wurde nunmehr Wirklichkeit. Der Belagerungszustand verbietet das Tragen von Abzeichen und Uniformen. Hier haben die Beh\u00f6rden ein Auge zugedr\u00fcckt, zumindest haben sie die Formationsbildung der heimlichen Nazis toleriert.<br \/>\nErst am Sonntag sind auf einer Wachstube Anzeigen erstattet worden, da\u00df sich die Zahl der S.-A-M\u00e4nner mehre, man sehe sie in der N\u00e4he der Nazi-Kaserne herumbummeln, dann wurde erkl\u00e4rt, da\u00df sie sich f\u00fcr einen Ueberfall vorbereiten. Die Polizei zuckte mit den Achseln, was so viel hei\u00dfen soll: Wir k\u00f6nnen nichts machen!<\/p>\n<p>*<br \/>\nAber es war nichts geschehen, was das Publikum erregt h\u00e4tte. Schlie\u00dflich, wenn die Herren das Uniformspielen fortsetzen wollen, dann sollen sie es tun \u2026 wenn sie nur der Bev\u00f6lkerung aus dem Wege gehen. Aber diese Ansicht war falsch, die Hoffnung get\u00e4uscht. Man darf eben in Zeiten der Unruhe sich nicht auf Wunder verlassen \u2026<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Auftakt zum Sturmangriff<br \/>\nDienstag 1 Uhr mittags. Eine Promenade, wie sie nur an einem sch\u00f6nen Feiertage m\u00f6glich ist. Man w\u00fcrde an dieser Promenade kaum die Krise merken. Pl\u00f6tzlich, an der Ecke Herrengasse-Ringplatz, ein Zusammenlauf. Ein junger Mann tritt auf den Studenten Polesiuk zu und stellte ihn in deutscher Sprache zur Rede: \u201eWarum st\u00f6ren Sie den Verlauf des \u201eScharfsch\u00fctzen?\u201c Polesiuk bekommt gleich darauf mit einem Kn\u00fcttel einen Hieb \u00fcber den Kopf. Er wehrt sich und sucht die Ecke der Banca Comerciala zu gewinnen. Dort erwartet ihn der bekannte Costache mit paar Leuten. Polesiuk wird niedergehaut, mit F\u00fc\u00dfen getreten und brutal behandelt. Die Zuschauer sind verbl\u00fcfft, merkw\u00fcrdigerweise regt sich kein Widerstand, sie haben zugesehen, &#8211; wie Polesiuk gepr\u00fcgelt wurde und hatten nicht Hilfe geleistet.<br \/>\nNur einer st\u00fcrzt aus der Menge und will den Angriff auf Polesiuk abwehren. Aber diese zehn jungen Burschen, Nazim\u00e4nner, alle deutsch-sprechend, rennen dem Kollegen Polesiuks, Picker, nach. Picker fl\u00fcchtet in den B\u00e4ckerladen Bruckenthal, die Nazis ihm nach und schlagen wie wild um sich. Der Sohn Bruckenthals bekommt Hiebe, die beiden Verk\u00e4uferinnen werden geschlagen \u2026 und die Menge des Osterdienstag sieht &#8211; &#8211; nochmals sei das Wort merkw\u00fcrdig betont &#8211; tatenlos zu. Auch ein Wachmann hat f\u00fcr diese Szene nur den Ausdruck des Bedauerns. \u201eIch kann doch nichts gegen so viele ausrichten!\u201c Damit ist das Nazispiel um die Mittagsstunde zu Ende. Nein, noch nicht zu Ende, denn die Nazis laufen noch die Herrengasse hinauf, ein Stra\u00dfenphotograph will die Gruppe im Bilde festhalten, sie verpr\u00fcgeln den Photographen und unter den Rufen \u201eHeil Hitler, hoch Cuza, Nieder mit den Juden\u201c jagen sie dann die Herrengasse hinauf.<br \/>\nDas Ereignis war besprochen. Dieser Vorfall hat Emp\u00f6rung hervorgerufen, er z\u00e4hlt zu den regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrenden, und man h\u00e4tte ihn bald vergessen. Aber kurz darauf &#8211; es war um die vierte Nachmittagsstunde &#8211; werden \u00e4hnliche Exzesse gemeldet. Zun\u00e4chst diese \u201eEpisode\u201c:<br \/>\nNachmittags gegen halb 4 Uhr \u00fcberfielen in der Gymnasialgasse (str. Aron Pumnul) sechs cuzistische Burschen einen jungen j\u00fcd. Beamten, der ihnen zuf\u00e4llig begegnete. Einer von ihnen versetzte ihm mit einem harten Gegenstand einen Schlag gegen die Nase; als der junge Mann sich zur Wehr setzen wollte, st\u00fcrzten sie mit gez\u00fcckten Taschenmessern auf ihn los und brachten ihm Verletzungen am Handr\u00fccken bei. W\u00e4hrend der Beamte die Flucht ergriff, setzten die Cuzisten seelenruhig ihren Weg zum Nationaltheater fort. Die Polizei hat nicht eingegriffen.<br \/>\nDann gab es kleine Pl\u00e4nkeleien in der Tempelgasse und in der Russischengasse. Niemand h\u00e4tte geahnt, da\u00df diese Szenen das Vorspiel zum gro\u00dfen Ereignis sein werden, das um 7 Uhr abends seinen Anfang nahm und durch zwei Stunden die Stadt in Panik versetzte.<\/p>\n<p>Sturmangriff des Mob [S. 1 oben, rechts]<br \/>\nMilit\u00e4r naht im Eilmarsch<\/p>\n<p>F\u00fcr 7 Uhr abends war der Generalangriff des von den Hakenkreuzlern mobilisierten Mobs gegen das Zentrum der Stadt angesetzt. Auf ein offenbar gegebenes Zeichen st\u00fcrmten ungef\u00e4hr 400 Menschen, fast durchwegs Vorst\u00e4dtler, darunter polizeibekannte Individuen, mit Holzst\u00fccken und Steinen, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, mit Messern, Dolchen und Revolvern bewaffnet, von der Russischengasse, demnach von der Sammelstelle des Pavillontheaters die Russischegasse zum Ringplatz hinauf und von da, sich in Grupps [Trupps] teilend, in die Herrengasse gegen die Piata Alexandri, durch die Schillergasse in die Altgasse, die andere Gruppe durch die Tempelgasse gleichfalls auf die Piata Alexandri in die Rothkirchgasse, um sich wieder in der Universit\u00e4tsgasse zu vereinigen. Eine weitere Gruppe hatte sich von der Hauptgruppe an der Ecke Hauptstra\u00dfe losgel\u00f6st und zog diese Stra\u00dfe hinunter. Die sp\u00e4teren Erhebungen ergaben, da\u00df dieser General\u00fcberfall nach einem bestimmten Plan vor sich gegangen ist.<br \/>\nZiel- und wahllos attackierten sie die Passanten, hieben mit ihren Raub- und Mordinstrumenten auf die Leute ein, die fluchtartig das Weite suchten. Die gro\u00dfen Schaufenster der Stra\u00dfen, die sie durchzogen, wurden eingeschlagen. Aus vielen Auslagefenstern sind die Sachen gepl\u00fcndert worden. Sie drangen in die Gesch\u00e4ftslokale und bedrohten die Gesch\u00e4ftsinhaber. In der Rothkirchgasse zwangen sie einen Greisler, die Barlosung herauszugeben. Von gr\u00f6\u00dferen Unternehmungen wurden durch diese Exzesse betroffen: die \u201eScala\u201c, Sch\u00e4chter, ec. Die Scheiben in den H\u00e4usern der Schillergasse, Armeniergasse, Rothkirchgasse sind durch Steinw\u00fcrfe zertr\u00fcmmert worden. Der Student Georghian, ein Bruder des Advokaten Georghian, wurde durch Messerstiche schwer verletzt. Bisher sind verletzte Personen festgestellt worden, darunter zwei Damen der rum\u00e4nischen Gesellschaft.<br \/>\nIn der N\u00e4he des polnischen Hauses traten den Demonstranten der Kommandant der Gendarmerie und der Qu\u00e4stor Amarescu entgegen. Die beiden Herren versuchten, die Menge zur Stillegung ihrer weiteren Exze\u00dfabsichten zu erhalten. Schon in jenem Momente war das Milit\u00e4r von den Exzessen informiert, und es war um Entsendung von Gendarmerie und Milit\u00e4r angesucht worden. Die Verhandlungen zogen sich aber in die L\u00e4nge.<br \/>\nInzwischen zogen die Demonstranten weiter.<br \/>\nDie Russischegasse wurde ihr schlimmstes Opfer. Dort hatten sich die dunklen Elemente der Vorstadt, umgeben von uniformierten Nazim\u00e4nnern, gesammelt, und von hier machten sie noch unausgesetzt Ausfl\u00fcge in die n\u00e4chstgelegenen Stra\u00dfen. Es war auffallend, da\u00df die Polizei noch immer nicht in gen\u00fcgender St\u00e4rke zur Stelle war. Die Fiaker jagten mit fl\u00fcchtenden Menschen nach Hause. Das Auto der Rettungsgesellschaft kam zum Kommissariat am Ringplatz und fuhr bald ab, man wu\u00dfte nicht, was los ist, konkretes Material war nicht zur Hand, der Mob spekulierte, weil sich Abwehr nicht einstellte, auf andere Taten.<br \/>\nDie Erregung war bereits auf h\u00f6chste gesteigert, wie immer in solchen F\u00e4llen standen die neugierigen um den Mob herum. Es gab kleinere Zwischenf\u00e4lle. Auf dem Theaterplatz hauste der Mob barbarisch, indem er alle Obstst\u00e4nde umwarf und das Obst vernichtete. Die Roll\u00e4den wurden heruntergelassen &#8211; eine Elementarkatastrophe, nein, der Exze\u00df einer durch Hetzreden und Geldversprechungen, besser noch durch freigestellte Pl\u00fcnderungen aufgehetzten Masse aus den unteren Gr\u00fcnden \u2026<br \/>\nEndlich um neun Uhr abends, als gerade der Mob sich zum letzten Angriff entschlo\u00df und von der Russischengasse den Ringplatz hinauf st\u00fcrmen wollte, kam gerade zur rechten Zeit das Milit\u00e4r im dr\u00f6hnenden Sturmschritt und mit aufgepflanztem Bajonett.<br \/>\nEs war ein Schauspiel, wie man die Bilder nur aus Revolutionstagen kennt. Die Autorit\u00e4t des Milit\u00e4rs tat ihre Schuldigkeit. Der Mob entfloh in die Nebengassen. Das Milit\u00e4r riegelte alle Stra\u00dfen ab. Der Ringplatz hat das Bild einer milit\u00e4rischen Besetzung. Mit einem Male waren Pl\u00e4tze und Stra\u00dfen menschenleer geworden, bis auf die Soldaten und die Offiziere, die ihren schweren Dienst versahen. Zwei Stunden, nachdem die Sicherheit gegeben war, wurde der Verkehr wieder freigemacht.<\/p>\n<p>Verhaftungen &#8211; Gesch\u00e4ftsst\u00f6rung &#8211; Konferenzen<br \/>\nPanik auf dem H\u00f6hepunkt<\/p>\n<p>Die Polizei hat 46 Verhaftungen vorgenommen. Sie glaubt, da\u00df sie den Sto\u00dftrupp, der f\u00fcr heute angesetzt war, gefa\u00dft habe. Die ersten Erhebungen zeigen noch nicht das vollst\u00e4ndige Bild. Es ergibt sich nur mit aller Wahrscheinlichkeit, da\u00df die rum\u00e4nischen Studenten an den heutigen Exzessen nicht beteiligt sind. Nur Herr Costache wurde abends gesehen und von der Polizei gefa\u00dft. Der Statist des Nationaltheaters, Ionescu, soll ebenfalls in den ersten Reihen gestanden sein.<br \/>\nWer also die Inspiratoren des heutigen Tages waren, ist noch nicht festgestellt worden. Da\u00df in der Menge haupts\u00e4chlich deutsch- und ukrainischsprechende Individuen waren, ist, mit aller Bestimmtheit festgestellt worden. Die Hauptsache ist, die Urheber der Exzesse ausfindig zu machen, und das kann nur in der Weise erfolgen, da\u00df das Nest im Pavillontheater ausgehoben wird. Nach dieser Richtung gehen die Bestrebungen ma\u00dfgebender amtlicher Stellen.<br \/>\nDie Absicht der Exzedenten ist aber f\u00fcr alle F\u00e4lle erreicht worden. Das Publikum wurde eingesch\u00fcchtert, das Gesch\u00e4ftsleben ist gest\u00f6rt worden. Kinos und Lokale blieben abends leer, der Schaden ist sehr gro\u00df. Man mu\u00df mit Dank feststellen, da\u00df die durchgreifende Aktion des Milit\u00e4rs am Abend Ruhe in die Bev\u00f6lkerung gebracht hat. Bis in die sp\u00e4ten Nachstunden dauerten die Konferenzen zwischen Division, dem Bezirkspr\u00e4fekten und der Polizei fort.<\/p>\n<p>Ein Schreckenstag liegt hinter Czernowitz, den man nicht nochmals erleben m\u00f6chte. Die gereizten Nerven der Einwohner dieser Stadt, die sich trotz aller Exzesse musterg\u00fcltig verhielten, k\u00f6nnen einen solchen Tag ebensowenig ertragen, wie die an und f\u00fcr sich geschw\u00e4chte wirtschaftliche Situation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schreckenstag in Czernowitz [S. 1, oben, links] Hakenkreuz mobilisiert den Mob<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,13,25,30],"tags":[44],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7230"}],"collection":[{"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7230"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7230\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/ehpes.com\/blog1\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}