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Best,
jerome
Tag Archives: Bukovina
Czernowitz Poetry Festival
Below is the text version of information about the Cz Poetry Festival (original supplied by Mimi Taylor). If someone wants to summarize this in English and post it as a comment, then we all would know what’s going on.
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15. 06. 2009Das internationale poetische Festival “Meridian Czernowitz”STRATEGIE1.Der Schwerpunkt des Festivals.Der Schwerpunkt des Festivals ist ein lebhafter Querschnitt durch die moderne europäische Poesie.2.Der Ort der Durchführung. Häufigkeit der Veranstaltungen.Das Festival wird in Czernowitz (die Ukraine) einmal pro Jahr im September im Laufe von 4-5 Tagen durchgeführt.3.Das Festival in 5 Jahren.In 5 Jahren wird das Festival in Czernowitz zu einer der maßgebenden literarisch-poetischen Veranstaltungen auf der kulturelle Landkarte Europas. Das Festival wird zu einem Zentrum der öffentlichen Bildung auf dem Gebiet deutschsprachiger, jüdischer, russischer, französischer, rumänischer, polnischer und ukrainischer Literatur und Kultur.4.Das Festival heutzutage.Gegenwärtig existiert eine Initiativgruppe, die sich mit der Durchführung des Festivals beschäftigt: Igor Pomerantsew, Dichter, Publizist, Radio-Journalist bei „Radio Swoboda“( Prag), Swjatoslaw Pomerantsew,Unternehmer (Czernowitz ), Mark Byelorusets, Übersetzer (Kiew), Dr. Peter Rychlo, Literaturwissenschaftler,Übersetzer (Czernowitz) , Josef Sissels (Bürgerrechtler, Persönlichkeit des öffentlichen Lebens (Kiew), Erich Klein, Literaturjournalist, Übersetzer (Wien), Dr. Sergij Osatschuk, Literaturwissenschaftler,Übersetzer (Czernowitz) .Starke und schwache SeitenStarke SeitenMaterielle Ressourcen – es gibt in der Stadt einen Flughafen, Hotels, Restaurants und Cafes, einen eigenen Raum für Durchführung der Veranstaltungen (Intellektuelles Cafe für 200 Personen), eine Verabredung mit der Czernowitzer Nationalen Universität über die Zuweisung von Räumen für die Veranstaltungen).Immaterielle Resourcen: das Interesse der europäischen Öffentlichkeit an der Ukraine, keine Visumspflicht, die Kenntnisse und das volle Verständnis der Initiativgruppe für die organisatorischen und schöpferischen Prozesse der Durchführung des Festivals, Bekanntschaft und Kontakte der Initiativgruppe, mit den zukünftigen Teilnehmern des Festivals, eine positive Aura der in den Vorgebirgen der Karpathen liegenden Stadt, die der Welt viele kulturelle Persönlichkeiten gegeben hat:Isaac SchreyerHeinrich SchafferViktor WittnerErich SingerAlfred Margul-SperberJoseph KalmerDusza Czara-RosenkranzGeorg DrozdowskiJohann PitschRose AusländerKlara BlumMoses RosenkranzDavid GoldfeldAlfred KittnerJona GruberKubi WohlEmil Arnold-HolmSilvius HermannPaul CelanImmanuel WeißglasAlfred GongManfred WinklerSelma Meerbaum-EisingerElse KerenOlga KobyljanskaJurij FedkowitschIsidor WorobkiewiczMihai EminescuSchwache SeitenMaterielle Ressourcen : das begrenzte Budget.5.Aufgaben.Das Festival ist keine massenkulturelle Erscheinung, sondern umfasst die gebildeten und progressiven Schichten der Bevölkerung Europas und der ganzen Welt, die Deutsch, Ukrainisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Neuhebräisch und Jiddisch sprechen. Das Programm enthält eine Reihe von Kulturveranstaltungen: Diskussions-, Erkenntnis-, Musik- und Unterhaltungsveranstaltungen. Die Veranstaltungen werden auf hohem Organisationsniveau durchgeführt, z.B. die Teilnehmer können schon von ihren Wohnsitzen aus begleitet werden.Die Teilnehmer des Festivals – 20-25 Personen – Dichter, Schriftsteller, Übersetzer.Gäste und Hörer – 1000-1500 Personen – Dichter, Schriftsteller, Journalisten, Übersetzer, Historiker, Studenten, Menschen, denen die Poesie und Literatur nahesteht und die sich dafür interessieren.Das Festival pflegt enge Beziehungen zu vielen Kulturzentren, Festivals, Klubs in der Welt, indem es sich ihnen anschließt und zu einer europäischen poetischen Bühne wird.6.ZieleWissenschaftliches Ziel ist die Entdeckung der neuen Seiten im Schaffen bekannter europäischer Dichter und der neuen Namen in europäischer Poesie und ihre Veröffentlichung in der Presse.Bildungsziel ist es, die Leser mit den neuen Dichtern und/oder mit den neuen Werken vertraut zu machen und das Bildungsniveau der Studenten zu heben. Organisation mehrer Seminare für ÜbersetzerSozialziel ist die Gedichtbände der Dichter, Übersetzer und Literaturkritiker auf Kosten von Stiftungen und Preisen herauszugeben.Geopolitisches Ziel ist die gegenseitige Integration der nationalen Monokulturen zu einem gesamteuropäischen multikulturellen Raum. Humanitäres Ziel besteht in der Formierung der Strategie des europäischen Literaturprozesses. Herausarbeitung des Memorandums zum Diskurs der zeitgenössischen europäischer Poesie.7.FinanzierungDie Finanzierung wird mit Hilfe von Privateinlagen, Drittmitteln der Handelsunternehmen und der gemeinnützigen Unternehmen, Stiftungen der Kulturfonds Europas, örtlichem Budget durchgeführt.Botschaft die SchweizBotschaft der Bundesrepublik DeutschlandÖsterreichische BotschaftKongress der nationalen Gemeinschaften, die UkraineJSC “Komfort Service”, die UkraineLLC “Viessmann”, die UkrainePro Helvetia, die SchweizGoethe-Institut UkraineCzernowitzer Nationalen Universität, die UkraineFitness-Komplex Tsetsyno, die UkraineAdvertising Company “Sorepad”, die UkraineIgor Pomerantsew, England – die UkraineSwjatoslaw Pomerantsew, die Ukraine8 . Szenario und KulturveranstaltungenDas Szenario des Festivals enthält eine Reihe von Veranstaltungen und bietet den Teilnehmern und Gästen eine kulturreiche Erholung. Die Veranstaltungen sind von einer gemeinsamen Idee vereinigt, sie sind logisch und zeitlich verbunden.Kulturveranstaltungen:Dialoge und Diskussionen, Dokumentarfilmvorführungen, Auftritte der Teilnehmer vor den Studenten der Universität, Literaturabende, Musik der 1920-1940er Jahre, Jazz, Orgelmusik, Führungen durch die Stadt Czernowitz und die Bukowina, Bukowinische Küche, Vorstellungen, Kunstgalerie u v.a.Zum Festival werden jährlich bekannte Dichter eingeladen, die die Kulturen von verschiedenen Ländern repräsentieren:2010 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, die Ukraine2011 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Rumänien, die Ukraine2012 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, Israel, die USA, die Ukraine2013 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, Russland, Polen, die Ukraine9. Das erste Festival im 16 – 20 September 2010.Das erste Festival wird den modernen deutschen und ukrainischen Kulturen gewidmet, an dem Festival werden 20 Dichter aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und der Ukraine, 5 Personen aus jedem Land, teilnehmen. Die Übersetzungen der Werke dieser Autoren werden von vier Übersetzern gemacht werden.Liste der potentiellen Teilnehmer (Autoren):[List deleted by request by the administrator]Das vorläufige Szenario des FestivalsDonnerstag 16.09.2010 17-00 – 22-00 Die Anreise der Teilnehmer, das Unterbringen im Hotel „Zezyno“, Empfang von Veranstaltern.http://www.hotel.cv.ua/text/?text=95&cat=87&lang=uaFreitag 17.09.2010 10-00 – 11-30 Pressekonferenz der Festivalteilnehmer.12-00 – 17-30 Kulturgeschichtliche Stadtrundfahrt durch Czernowitz18-00 – 20-00 Die Lesungen von 4 Autoren in der Marmorhalle der Universität20-30 – 21-00 Videoinstallation „Tempel“ – mittels Videoprojektionen auf das heutige Kino „Chernivtsi“ wird die visuelle Verwandlung dieses Gebäudes in ursprüngliche Form – den jüdischen Tempel präsentiert. Als musikalische Umrahmung – Kantorgesang von Josef Schmidt.21-00 – 22-00 Lesung von 3 Autoren beim Kino „Chernivtsi“.1877 – 1941 1941 – 1959 1959 – bis heute VideoinstallationSamstag 18.09.2010 11-00 – 12-30 Eine Dokumentarfilmvorführung über Czernowitz aufim Kinopalast.13-00 – 14-00 Das Mittagessen im Restaurant „Karintien“ im Deutschen Haus14-30 – 16-30 Die Lesungen von 3 Autoren am Philharmonieplatz.18-30 – 20-30 Die Lesungen von 4 Autoren am Theaterplatz21-00 – 23-00 Diskussionsabend am TheaterplatzSonntag 19.09.2010 11-00 – 13-00 Podiumsdiskussion im Restaurant „Zezyno“ „Formierung der Strategie des europäischen Literaturprozesses. Herausarbeitung des Memorandums zum Diskurs der zeitgenössischen europäischen Poesie.13-00 – 14-00 Das Mittagessen im Restaurant „Czernowitz“14-30 – 16-30 Die Lesungen von 4 Autoren am Türkenbrunnenplatz.18-30 – 20-30 Die Lesungen von 4 Autoren im Komplex „Zezyno“20-30 – 23-00 Diskussionsabend im Komplex „Zezyno“, Jazz, Feuershow.Montag 20.09.2010 10-00 – 11-00 Die Abreise der Teinehmer des FestivalsDer Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei.Die Organisatoren des Festivals rechnen auf die enge Zusammenarbeit mit dem Fernsehen, dem Radio und derPresse von Österreich, der Schweiz, Deutschland und der Ukraine – 5+5, ARTE, SAT-3, SRG, BREMENRUNDFUNK, DIE ZEIT, ICTV etc.Mit freundlichen Grüssen,Projektleiter S.Pomerantsew+ 38 067 503 96 38pomer@inbox.ru
Mamaliga Forever
I love those dear hearts and gentle people
Who lived in my home town
Because those dear hearts and gentle people
Will never ever let you down
They eat malai and mamaliga,
That’s how their weekend goes
And when there is no more mamaliga,
They eat the picket fence and ramblin’ rose
I feel so welcome each time that I return ,
They ask me if I brought some flour ,
I love the dear hearts and gentle people
Who eat the mamaliga every hour.
I feel so welcome each time that I return
That my happy heart keeps laughin’ like a clown
I love the dear hearts and gentle people
Who live and love in my home town
Hardy
About The MIR Project
Czernowitzers et al:I have been in contact with Reeva Kimble the webmistress of the Mir Belarus website. I came across her site while looking for other Jewish genealogical sites. May I recommend you spend some time browsing this interesting website? Even though I have no genealogical connection to Mir, I find the Mir website fascinating, and very nicely constructed.Reeva is also managing the translation of the Mir Yizkor book into English. You can see from the index page that there is precious little translated. To get the flavour of this town and the gut wrenching events that were to be its fate, take a moment and read “MIR – BEFORE THE DESTRUCTION” and ” THE GERMAN OCCUPATION AND LIQUIDATION OF OUR LITTLE TOWN”.It’s not clear to me why the history of this town affected me so profoundly, but it did. And when you add the fact that the voices of the Yizkor book cannot be heard by those who do not read Hebrew, more’s the pity!Reeva and I discussed the difficulty she’s having in getting more of the book translated. There are still survivors in Israel in their 80’s or older. They have engaged in other memorial activities as you will see when you get to the website.And so, I wondered if among us, there were folks who could and would translate ‘small chunks’ of the Yizkor book of Mir? To this end, I have in the ‘Pages’ section of this blog, posted a ‘chunk’ of the text (six pages, one of which has already been translated) for you to look at. You can go there directly, by clicking HERE.I have no idea whether this is a hard or and easy job: I don’t know if the Hebrew is easy to read or not; if it will take a long time or a short time to do a chunk of this size. Reeva says she has folks who can check the historical names, and correct them.Given all that, if you have English/Hebrew skills and would like to take a look at the materials above we would appreciate hearing from you, even if it’s just about the level of difficulty of the ‘job’. Reeva is primarily interested in doing the the History chapters first, starting with the ‘History of the Jews of Mir’ by Dr. N.M. Gelber.It would certainly be considered a ‘mitzveh’ to have some help with this project!Thanks,jerome
Petrified Bahachka.
http://i056.radikal.ru/0909/bd/d551cc17af84.jpg
Where Putyla river meets Cheremosh river stands a rock. Sheer 30 meters up. The Petrified Bahachka. Legend tells story of very rich and mean woman. A Bahachka that is. Peasant woman living nearby had beautiful daughter who was serf to Bahachka. Once when woman hungry she went to see Bahachka to beg for daughter and for bread. Instead the Bahachka threw to her stone, big as bread. Instantly Bahachka turned into rock. 30 meters tall. Where Putyla river meets Cheremosh. In the heart of Hutzul country, Bukovina.
Further down on Cheremosh is rock called “Zhaba”, that is frog. http://i050.radikal.ru/0909/e2/392fc41e895a.jpg All this not far away from from Twin City on Cheremosh (not Mississippi) that is Vizhnitz and Kuty. Here was border between Moldova and Polish before Austrians came. Border good for Jewish tradesman make good business. Therefore many Jews and great Rabbis of Vishnitz dynasty. Baal Shem Tov also went lost in woods for days. Before he turned holy.
Hardy
