By courtesy of Scholem & Friends, as per information of Yohanan Loeffler from Melbourne, Australia
Excerpted from “Illustrierter Führer durch die Bukowina”, published by: Mandelbaum Verlag
By courtesy of Scholem & Friends, as per information of Yohanan Loeffler from Melbourne, Australia
Excerpted from “Illustrierter Führer durch die Bukowina”, published by: Mandelbaum Verlag
Adolf Dauber was very famous in Czechoslovakia and Austria prior to World War II. He used the stage name Dol or Dolfi as derived from his first name. He was best known for his dance and jazz band arrangements. During the war, Dauber and his wife were somehow spared from being deported to a concentration camp. But in 1943, Dauber’s son Robert was sent to Theresienstadt.
During a visit to Prague, Hitler requested that Dol Dauber play in the presence. Dauber stated that he would do so if his son were released. His request was refused. Robert Dauber was twenty when he was sent to Theresienstadt, where he performed on 23.09.1943 the legendary staging of the children’s opera Brundibár.
Later, Robert was sent to Dachau, where he perished in 1945. Dol Dauber’s rapid professional decline after the war and his relatively early death on 15.09.1950 may be linked to his depression over the loss of his son.
Wikipedia: “…Krasa and Hoffmeister wrote the opera [Brundibár] in 1938 for a government competition, but the competition was later cancelled due to political developments. Rehearsals started in 1941 at the Jewish orphanage in Prague, which served as a temporary educational facility for children separated from their parents by the war. In the winter of 1942 the opera was first performed at the orphanage: by this time, composer Krasa and set designer Frantisek Zelenka had already been transported to Theresienstadt.
By July 1943, nearly all of the children of the original chorus and the orphanage staff had also been transported to Theresienstadt. Only the librettist Hoffmeister was able to escape Prague in time.Reunited with the cast in Theresienstadt, Krasa reconstructed the full score of the opera, based on memory and the partial piano score that remained in his hands, adapting it to suit the musical instruments available in the camp: flute, clarinet, guitar, accordion, piano, percussion, four violins, a cello and a double bass.
A set was once again designed by Frantisek Zelenka, formerly a stage manager at the Czech National Theatre: several flats were painted as a background, in the foreground was a fence with drawings of the cat, dog and lark and holes for the singers to insert their heads in place of the animals’ heads.
On 23 September 1943, Brundibár premiered in Theresienstadt. The production was directed by Zelenka and choreographed by Camilla Rosenbaum, and was shown 55 times in the following year.
A special performance of Brundibár was staged in 1944 for representatives of the Red Cross who came to inspect living conditions in the camp; what the Red Cross did not know at the time was that much of what they saw during their visit was a show, and that one of the reasons the Theresienstadt camp seemed comfortable was that many of the residents had been deported to Auschwitz in order to reduce crowding during their visit.
Later that year this Brundibar performance was filmed for a Nazi propaganda film. The Brundibar footage from this film is included in the Emmy-Award winning documentary “Voices of the Children” directed by Zuzana Justman, a Terezin survivor, who sang in the chorus. Ela Weissberger who played the part of the cat, appears in the film.
Most of the participants in the Theresienstadt production, including the composer Krása, were later exterminated in Auschwitz…”
http://www.jewishgen.org/yizkor/Bukowinabook/buk2_098.html
http://claude.torres1.perso.sfr.fr/Terezin/MyCabaret.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Dauber
http://www.berliner-philharmoniker.de/forum/programmhefte/details/heft/und-fuer-uns-alle-gruent-ein-einzger-baum/
http://www.abruckner.com/downloads/downloadsthissite/dauberscherzo/
Below is the text version of information about the Cz Poetry Festival (original supplied by Mimi Taylor). If someone wants to summarize this in English and post it as a comment, then we all would know what’s going on.
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15. 06. 2009Das internationale poetische Festival “Meridian Czernowitz”STRATEGIE1.Der Schwerpunkt des Festivals.Der Schwerpunkt des Festivals ist ein lebhafter Querschnitt durch die moderne europäische Poesie.2.Der Ort der Durchführung. Häufigkeit der Veranstaltungen.Das Festival wird in Czernowitz (die Ukraine) einmal pro Jahr im September im Laufe von 4-5 Tagen durchgeführt.3.Das Festival in 5 Jahren.In 5 Jahren wird das Festival in Czernowitz zu einer der maßgebenden literarisch-poetischen Veranstaltungen auf der kulturelle Landkarte Europas. Das Festival wird zu einem Zentrum der öffentlichen Bildung auf dem Gebiet deutschsprachiger, jüdischer, russischer, französischer, rumänischer, polnischer und ukrainischer Literatur und Kultur.4.Das Festival heutzutage.Gegenwärtig existiert eine Initiativgruppe, die sich mit der Durchführung des Festivals beschäftigt: Igor Pomerantsew, Dichter, Publizist, Radio-Journalist bei „Radio Swoboda“( Prag), Swjatoslaw Pomerantsew,Unternehmer (Czernowitz ), Mark Byelorusets, Übersetzer (Kiew), Dr. Peter Rychlo, Literaturwissenschaftler,Übersetzer (Czernowitz) , Josef Sissels (Bürgerrechtler, Persönlichkeit des öffentlichen Lebens (Kiew), Erich Klein, Literaturjournalist, Übersetzer (Wien), Dr. Sergij Osatschuk, Literaturwissenschaftler,Übersetzer (Czernowitz) .Starke und schwache SeitenStarke SeitenMaterielle Ressourcen – es gibt in der Stadt einen Flughafen, Hotels, Restaurants und Cafes, einen eigenen Raum für Durchführung der Veranstaltungen (Intellektuelles Cafe für 200 Personen), eine Verabredung mit der Czernowitzer Nationalen Universität über die Zuweisung von Räumen für die Veranstaltungen).Immaterielle Resourcen: das Interesse der europäischen Öffentlichkeit an der Ukraine, keine Visumspflicht, die Kenntnisse und das volle Verständnis der Initiativgruppe für die organisatorischen und schöpferischen Prozesse der Durchführung des Festivals, Bekanntschaft und Kontakte der Initiativgruppe, mit den zukünftigen Teilnehmern des Festivals, eine positive Aura der in den Vorgebirgen der Karpathen liegenden Stadt, die der Welt viele kulturelle Persönlichkeiten gegeben hat:Isaac SchreyerHeinrich SchafferViktor WittnerErich SingerAlfred Margul-SperberJoseph KalmerDusza Czara-RosenkranzGeorg DrozdowskiJohann PitschRose AusländerKlara BlumMoses RosenkranzDavid GoldfeldAlfred KittnerJona GruberKubi WohlEmil Arnold-HolmSilvius HermannPaul CelanImmanuel WeißglasAlfred GongManfred WinklerSelma Meerbaum-EisingerElse KerenOlga KobyljanskaJurij FedkowitschIsidor WorobkiewiczMihai EminescuSchwache SeitenMaterielle Ressourcen : das begrenzte Budget.5.Aufgaben.Das Festival ist keine massenkulturelle Erscheinung, sondern umfasst die gebildeten und progressiven Schichten der Bevölkerung Europas und der ganzen Welt, die Deutsch, Ukrainisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Neuhebräisch und Jiddisch sprechen. Das Programm enthält eine Reihe von Kulturveranstaltungen: Diskussions-, Erkenntnis-, Musik- und Unterhaltungsveranstaltungen. Die Veranstaltungen werden auf hohem Organisationsniveau durchgeführt, z.B. die Teilnehmer können schon von ihren Wohnsitzen aus begleitet werden.Die Teilnehmer des Festivals – 20-25 Personen – Dichter, Schriftsteller, Übersetzer.Gäste und Hörer – 1000-1500 Personen – Dichter, Schriftsteller, Journalisten, Übersetzer, Historiker, Studenten, Menschen, denen die Poesie und Literatur nahesteht und die sich dafür interessieren.Das Festival pflegt enge Beziehungen zu vielen Kulturzentren, Festivals, Klubs in der Welt, indem es sich ihnen anschließt und zu einer europäischen poetischen Bühne wird.6.ZieleWissenschaftliches Ziel ist die Entdeckung der neuen Seiten im Schaffen bekannter europäischer Dichter und der neuen Namen in europäischer Poesie und ihre Veröffentlichung in der Presse.Bildungsziel ist es, die Leser mit den neuen Dichtern und/oder mit den neuen Werken vertraut zu machen und das Bildungsniveau der Studenten zu heben. Organisation mehrer Seminare für ÜbersetzerSozialziel ist die Gedichtbände der Dichter, Übersetzer und Literaturkritiker auf Kosten von Stiftungen und Preisen herauszugeben.Geopolitisches Ziel ist die gegenseitige Integration der nationalen Monokulturen zu einem gesamteuropäischen multikulturellen Raum. Humanitäres Ziel besteht in der Formierung der Strategie des europäischen Literaturprozesses. Herausarbeitung des Memorandums zum Diskurs der zeitgenössischen europäischer Poesie.7.FinanzierungDie Finanzierung wird mit Hilfe von Privateinlagen, Drittmitteln der Handelsunternehmen und der gemeinnützigen Unternehmen, Stiftungen der Kulturfonds Europas, örtlichem Budget durchgeführt.Botschaft die SchweizBotschaft der Bundesrepublik DeutschlandÖsterreichische BotschaftKongress der nationalen Gemeinschaften, die UkraineJSC “Komfort Service”, die UkraineLLC “Viessmann”, die UkrainePro Helvetia, die SchweizGoethe-Institut UkraineCzernowitzer Nationalen Universität, die UkraineFitness-Komplex Tsetsyno, die UkraineAdvertising Company “Sorepad”, die UkraineIgor Pomerantsew, England – die UkraineSwjatoslaw Pomerantsew, die Ukraine8 . Szenario und KulturveranstaltungenDas Szenario des Festivals enthält eine Reihe von Veranstaltungen und bietet den Teilnehmern und Gästen eine kulturreiche Erholung. Die Veranstaltungen sind von einer gemeinsamen Idee vereinigt, sie sind logisch und zeitlich verbunden.Kulturveranstaltungen:Dialoge und Diskussionen, Dokumentarfilmvorführungen, Auftritte der Teilnehmer vor den Studenten der Universität, Literaturabende, Musik der 1920-1940er Jahre, Jazz, Orgelmusik, Führungen durch die Stadt Czernowitz und die Bukowina, Bukowinische Küche, Vorstellungen, Kunstgalerie u v.a.Zum Festival werden jährlich bekannte Dichter eingeladen, die die Kulturen von verschiedenen Ländern repräsentieren:2010 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, die Ukraine2011 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Rumänien, die Ukraine2012 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, Israel, die USA, die Ukraine2013 – Österreich, Deutschland, die Schweiz, Russland, Polen, die Ukraine9. Das erste Festival im 16 – 20 September 2010.Das erste Festival wird den modernen deutschen und ukrainischen Kulturen gewidmet, an dem Festival werden 20 Dichter aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und der Ukraine, 5 Personen aus jedem Land, teilnehmen. Die Übersetzungen der Werke dieser Autoren werden von vier Übersetzern gemacht werden.Liste der potentiellen Teilnehmer (Autoren):[List deleted by request by the administrator]Das vorläufige Szenario des FestivalsDonnerstag 16.09.2010 17-00 – 22-00 Die Anreise der Teilnehmer, das Unterbringen im Hotel „Zezyno“, Empfang von Veranstaltern.http://www.hotel.cv.ua/text/?text=95&cat=87&lang=uaFreitag 17.09.2010 10-00 – 11-30 Pressekonferenz der Festivalteilnehmer.12-00 – 17-30 Kulturgeschichtliche Stadtrundfahrt durch Czernowitz18-00 – 20-00 Die Lesungen von 4 Autoren in der Marmorhalle der Universität20-30 – 21-00 Videoinstallation „Tempel“ – mittels Videoprojektionen auf das heutige Kino „Chernivtsi“ wird die visuelle Verwandlung dieses Gebäudes in ursprüngliche Form – den jüdischen Tempel präsentiert. Als musikalische Umrahmung – Kantorgesang von Josef Schmidt.21-00 – 22-00 Lesung von 3 Autoren beim Kino „Chernivtsi“.1877 – 1941 1941 – 1959 1959 – bis heute VideoinstallationSamstag 18.09.2010 11-00 – 12-30 Eine Dokumentarfilmvorführung über Czernowitz aufim Kinopalast.13-00 – 14-00 Das Mittagessen im Restaurant „Karintien“ im Deutschen Haus14-30 – 16-30 Die Lesungen von 3 Autoren am Philharmonieplatz.18-30 – 20-30 Die Lesungen von 4 Autoren am Theaterplatz21-00 – 23-00 Diskussionsabend am TheaterplatzSonntag 19.09.2010 11-00 – 13-00 Podiumsdiskussion im Restaurant „Zezyno“ „Formierung der Strategie des europäischen Literaturprozesses. Herausarbeitung des Memorandums zum Diskurs der zeitgenössischen europäischen Poesie.13-00 – 14-00 Das Mittagessen im Restaurant „Czernowitz“14-30 – 16-30 Die Lesungen von 4 Autoren am Türkenbrunnenplatz.18-30 – 20-30 Die Lesungen von 4 Autoren im Komplex „Zezyno“20-30 – 23-00 Diskussionsabend im Komplex „Zezyno“, Jazz, Feuershow.Montag 20.09.2010 10-00 – 11-00 Die Abreise der Teinehmer des FestivalsDer Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei.Die Organisatoren des Festivals rechnen auf die enge Zusammenarbeit mit dem Fernsehen, dem Radio und derPresse von Österreich, der Schweiz, Deutschland und der Ukraine – 5+5, ARTE, SAT-3, SRG, BREMENRUNDFUNK, DIE ZEIT, ICTV etc.Mit freundlichen Grüssen,Projektleiter S.Pomerantsew+ 38 067 503 96 38pomer@inbox.ru