Author Archives: Edgar Hauster
Hitler’s Forgotten Ally – Ion Antonescu and His Regime, Romania 1940-1944
http://us.macmillan.com/hitlersforgottenally/DennisDeletant
http://www.humanitas.ro/humanitas/aliatul-uitat-al-lui-hitler-ion-antonescu-si-regimul-sau-1940-1944
European History Quarterly 01/2009 (Lucian N. Leustean): “The prime merit of the book lies in its systematic investigation into the tumultuous evolution of the Antonescu regime and into his personal life. In addition, the combination of historical details with societal factors brings new facets to this analysis. Thus, examination of the Iron Guard leadership and of religious confessions in Romania helps to decipher the atmosphere of those times. In addition, Deletant’s writing style makes the book a gripping read, revealing the intimate connections between the personal life of the dictator and the political evolution of his regime. These points, coupled with the fact that most probably Antonescu remained the only leader who could publicly contradict the Führer, offer an incisive image of ‘Hitler’s Forgotten Ally’.”
Commemorating Emanuel A. Ziffer and the Struma Disaster
The Theodor Kramer Prize 2013 Awarded to Margit Bartfeld-Feller
The Theodor Kramer Prize of the Theodor Kramer Society is awarded to authors writing in a context of resistance or exile. The Holocaust memoirs of Margit Bartfeld-Feller, born on March 31, 1923 in Czernowitz, deported in 1941 to Siberia and emigrated to Israel in 1990 became known to a broad public. Margit Bartfeld-Feller gets in line with other famous prize winners, some of them from Czernowitz, such as
2001: Stella Rotenberg
2002: Alfredo Bauer und Fritz Kalmar
2003: Fred Wander
2004: Michael Guttenbrunner
2005: Georg Stefan Troller
2006: Milo Dor (postum) und Robert Sommer
2007: Jakov Lind
2008: Tuvia Rübner
2009: Ilana Shmueli und Josef Burg
2010: Elazar Benyoëtz
2011: Ruth Klüger
2012: Eva Kollisch
2013: Manfred Wieninger
Article on the prize award ceremony, published in the Decemer 2013 edition of Zwischenwelt

„Ich möchte leben“
Selma Meerbaum-Eisinger, 1924 – 1942
Laudatio für Selma Meerbaum-Eisinger
und Margit Bartfeld-Feller
und Rezension
von Christel Wollmann-Fiedler, Berlin
She [Sonja Jaslowitz] did not survive to have her history recorded…
In addition, Marianne Hirsch brought to us Judith Aistleitner’s and Marianne Windsperger’s (German) article on “Die Poesie der Sonja Jaslowitz” [Sonja Jaslowitz’s Poetry], published in the December 2013 edition of Zwischenwelt (Click on the logo for the full article!).
I’m Wrapped in Yearning
The Atlantic: Chernivtsi on January 24, 2014
The Atlantic, January 28, 2014: “Anti-government protesters mass outside the regional administration headquarters as they attempt to take over during a rally, with Interior Ministry members standing guard inside the building, in the town of Chernivtsi in southwestern Ukraine, on January 24, 2014. (Reuters/Stringer)”
Christel Wollmann-Fiedler at Insel Gallery Berlin
Angelika Borsig and the Jewish Cemetery in Schopfloch
Der amerikanische Obermayer German Jewish History Award 2010
wurde im Abgeordnetenhaus in Berlin vergeben
Fünf Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Landschaften Deutschlands wurden am 25. Januar 2010 im Abgeordnetenhaus von Berlin hoch geehrt. Der Obermayer German Jewish History Award wurde ihnen, den Nichtjuden, für ihre langjährige intensive Arbeit der Spurensuche jüdischer Familien, die einst in ihren Gemeinden, Dörfern und Städten lebten, verliehen.
In ihren Gemeinden wühlten und suchten sie in einer Gott sei Dank längst vergangenen Zeit. Sie suchten die Spuren der jüdischen Mitbürger, die einst in ihren Orten lebten, fanden zugewachsene jüdische Friedhöfe, hin und wieder auch Synagogen, die zu Schuppen, Kinos oder Supermärkten heruntergekommen waren. Das Interesse dieser Spurensucher wuchs und entwickelte sich zu einer großartigen Leistung. Briefe, Dokumente und Fotos von damals tauchten auf, wurden für Publikationen, Vorträge, Ausstellungen und kulturgeschichtliche Exkurse verwendet.
Jüdische Mitbürger gibt es keine mehr in ihrer Umgebung, sie wurden von den Nazis in Konzentrationslagern ermordet. Die Überlebenden zogen weiter über Ozeane in die Neue Welt oder nach Palästina. Die Preisträger fanden durch ihre Arbeit, ihr Interesse, Kontakt zu den Nachfahren dieser Familien in aller Welt. Am Abend im Abgeordnetenhaus waren einige von ihnen aus der weiten Welt zu Gast gekommen, auch Rabbiner Shapiro mit seiner Frau aus Jerusalem.
Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Dr. Arthur Obermayer, Präsident der Obermayer Stiftung und Frau Professor Dr. Dr. Jutta Limbach, ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes und ehemalige Präsidentin des Goethe-Instituts, fanden schöne und auch mahnende Worte. Sara Nachama las die Grußworte der abwesenden Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Frau Charlotte Knobloch, die wegen des hohen Besuches aus Israel nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte.
Ein ergreifender mimischer Bewegungstanz „Klagelied“ der Faster-Than-Light-Dance-Company eröffnete die Veranstaltung, Musikstücke von Paul Hindemith und Wolfgang Amadeus Mozart wurden gespielt von Schülerinnen und Schülern der Internationalen Musikakademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter in Deutschland e.V.
Parlamentspräsident Walter Momper und Dr. Alfred Obermayer persönlich, überreichten dann als Höhepunkt des Abends Angelika Brosig aus Schopfloch, Bayern, Helmut Gabeli aus Haigerloch, Baden-Württemberg, Barbara Greve aus Gilserberg, Hessen, Heidemarie Kugler-Weiemann aus Lübeck, Schleswig-Holstein und Walter Ott aus Münsingen-Buttenhausen, Baden-Württemberg, die Urkunden. Für die fünf Geehrten, die in Eigeninitiative ehrenamtlich diese großartige Arbeit leisten, ist dieser Preis sicherlich eine der allerhöchsten Ehrungen ihrer Arbeit und in die Tat umgesetzten Ideen.
Christel Wollmann-Fiedler
Berlin, im Januar 2010
Christel.wollmann-fiedler@web.de
www.wollmann-fiedler.de
Angelika Brosig und der Jüdische Friedhof in Schopfloch
Ein Gespräch mit Angelika Brosig Continue reading

















