Sidi Kassner – From Czernowitz Deported to Siberia by L Grig
Category Archives: Memoirs
Ria Gold (Meerbaum) • 1912 – 2013
Ria Gold, geborene Meerbaum aus Czernowitz
In der Bukowina war sie in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine sehr bekannte Sportlerin. Skilaufen, Schwimmen und andere Disziplinen waren ihre Leidenschaften. Vier Jahre lang war sie die beste Skiläuferin in der Bukowina. Man erwähnte die Sportlerin in Zeitungsberichten und das Konterfei mit dem dunklen Schopf war fast jedem bekannt.
Am 20. Mai 1912 wurde Ria Meerbaum in Czernowitz geboren. Sport war ihre Leidenschaft, der Makkabi Sportclub ihr Zuhause. Der Vater besaß eine Molkerei und belieferte sämtliche Krankenhäuser in Czernowitz und Umgebung mit seinen Produkten, die Mutter bekam sechs Kinder. Täglich standen vor der Molkerei Körbe mit 200 frischen Brötchen und Faßbutter aus der Molkerei zum Mitnehmen umsonst für jeden Vorbeikommenden. Eine sehr soziale Einrichtung der Meerbaumschen Molkerei in der damaligen Zeit.
Gutbürgerlich wurde Ria erzogen, Not kannte sie keine. Erst als die Russen 1940 in die Bukowina kamen, Deportationen und Enteignungen stattfanden, wurde für die jüdische Familie und andere Ethnien das Leben schwer. 1941 erreichte die Deutsche Wehrmacht Czernowitz und die gesamte Familie Meerbaum kam ins Czernowitzer Ghetto und weiter wurden sie nach Ataki in Bessarabien ins Lager gebracht. Später kam Ria in das Lager Jedinitz. Ihr ältester Bruder wurde von der Sowjetischen Armee eingezogen und irgendwo in Russland von einer deutschen Einheit erschossen und in ein Massengrab geworfen. Zeugen haben gesehen, dass sich das Grab über den verscharrten Leichen wölbte. Rias Leben hat seitdem mit Angst zu tun.
Selma Meerbaum-Eisinger, die zwölf Jahre jüngere Verwandte aus Czernowitz wurde ebenfalls mit ihrer Familie in ein Arbeitslager nach Transnistrien geschafft. Gedichte für ihren geliebten Freund Lejser Fichman schrieb das junge Mädchen in Czernowitz heimlich unter der Schulbank. Lejser Fichman übergab die Gedichte einer Freundin, die sie im Rucksack nach Israel rettete. Lejser, der Freund Selmas, ertrank auf dem Weg nach Palästina und Selma Meerbaum-Eisinger starb 1942 mit achtzehn Jahren an Typhus im Arbeitslager.
Noch vor dem zweiten Weltkrieg studierte Ria Gold Sport bei einer bekannten Sportpädagogin in Wien und irgendwann lernte sie in Czernowitz den Arzt, Dr. Edwin Gold, der in Wien studiert hatte, kennen. In den Mantel half er ihr, der gerade Kennengelernten und am nächsten Tag bekam Ria einen wunderschönen großen Blumenstrauß. In Bukarest heirateten sie. Zusammen wohnten sie einige Jahre in der Rumänischen Hauptstadt, wo 1945 die Tochter Gabriele geboren wurde. Über Umwege emigrierte das Ehepaar Gold mit der Tochter nach England. An der Universität Bristol arbeitete Professor Gold als Arzt und Wissenschaftler bis zur Pensionierung. Gemeinsam zogen die Golds im Jahr 1985 nach West-Berlin, um näher bei der Tochter Gabriele zu sein, die bereits 1972 zu ihrem Czernowitzer Ehemann Eduard nach West-Berlin kam.
Im Mai 2012 feierte Ria Gold ihren hundertsten Geburtstag. Vor einigen Tagen starb sie, die Czernowitzerin, und heute beerdigten wir sie bei winterlichen Temperaturen auf dem Jüdischen Friedhof an der Heerstraße in Berlin-Charlottenburg.
Christel Wollmann-Fiedler
Berlin, 17. Januar 2013
Cry of Desperation from Siberia via Shanghai to Czernowitz
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Courtesy: Peter Elbau Liebste Rosa! Dearest Rosa, |
| Courtesy: Dragoș Olaru – Link to All Russia Family Tree Forum (Russian) |
Yvonne Hirdman’s Family Album
By courtesy of Professor Yvonne Hirdmann, a renowned Swedish historian at Stockholm University and author of the book “Den röda grevinnan: en europeisk historia.”, translated into German language “Meine Mutter, die Gräfin – Ein Jahrhundertleben zwischen Kommunismus und Bohème”.
Auschwitz Survivor Stranded in Czernowitz
22.11.2012: Here’s the documents concerning my grandpa. On the first page you can
see him during his honeymoon with my grandma. The following documents
are all the pages taken from Yad Vashem. Thank you everybody. Rivka
22.11.2012: The thing is that we don’t actually know if he was REALLY seen on
22nd july 1946 or if it was something registered ON 22nd July, which
would mean he was seen long before that date in Czernowitz. I can
scan the document as soon as possible so you can see….
On the space left for writing the “date” there’s a stamp with that
specific day (July 22nd).
On the place left for BBC Date there’s written “MKB” which should
actually means “Medical Knowledge [Data] Base, which means he ad the
examination from CRI – Italian Red Cross, and apparently he was still
in health.
I’m sending you all of my new documents soon, also I can send you
some pictures of him if you want to….
Thank you so much for all that you’re doing, my family and I are
appreciating this SO MUCH. Take care
22.11.2012: Dear Edgar, thank you so much for your reply and for your support.
The few documents we have today are taken from the Gestapo archives and
his name’s been written from CRI – Croce Rossa Italiana (italian red
cross) I guess during a medical examination. As far as i know now, this
archive’s been secret until the last few months, when Germany decided
to give it to Yad Vaashem. So after the WWII we have no more infos on
him. Knowing that he was still alive in Czernowitz is a very new thing,
and also a new point to start again with our research.
Also i’d love to know if there’s any archive from the hospital in Czernowitz or if
there’s any psichiatric hospital in that area… I’m really looking in
any direction……
Thank you so much, i really appreciate what you’re
doing for me and my family. Take care
16.11.2012: Hello, my name is Rivka Spizzichino, I’m writing you from Italy hoping to have some information from you. I’m a jewish woman, and part of my family was killed during the deportation. My grandpa, he was deported in Fossoli then Auschwitz, but we know for sure he didn’t die there. He was supposed to go back to Italy with a group of men, but unfortunately he decided to go back to Rome via Russia. Then on his way back home we have no idea what could ever happen to him, since he never came back to Rome. Since that time, he was and still be lost. I’ve been looking for him since I was 15, asking to archives and doing all I possibly could to know even a day more about his life. Recently I knew from Yad Vashem archive in Israel that he was surely still alive in Czernowitz, during 1946. Then I found you. I was wandering if you have any information, photo or any kind document that could possibly be related to him. That would either be amazing if you canl ink me to someone who possibly does. Thank you so much in advance. Grandpa Details:
PACIFICO SPIZZICHINO DI MOSE’
SPIZZICHINO E GRAZIA DI SEGNI
BORN IN ROME ON DECEMBER 2nd 1910
STILL ALIVE IN CZERNOWITZ ON JULY 22nd 1946
The Oldest Bookstore in Radautz
Reclam Centenary 1928
Read the full story of “The Oldest Bookstore in Radautz”, edited by Franz Wiszniowski and released by Peter Elbau at:
http://bukowina.info/Buchhandlung.html
Die älteste Radautzer Buchhandlung
(Franz Wiszniowski, “Radautz”)
Im Jahre 1872 eröffnete der am 11. Dezember 1830 zu Brigidau in Galizien als Sohn des dortigen evangelischen Pastors geborene Julius Kirner in dem etwas über 9000 Einwohner zählenden Radautz die erste Buchhandlung. Es war für die damaligen Verhältnisse ein gewagtes Unternehmen, weil die aus deutschen Handwerkern, rumänischen Bauern und jüdischen Handelsleuten bestehende Bevölkerung kein Interesse und die Beamten- und Lehrerschaft, zumeist deutscher und polnischer Nationalität, ein nur sehr geringes Interesse für literarische Erzeugnisse hatten. Da aber ein rein buchändlerischer Betrieb nicht die geringste Aussicht auf Rentabilität hatte, war Kirner genötigt, in seiner Buchhandlung auch andere Artikel, wie Schreibwaren, Musikalien, Spielwaren, Musikinstrumente samt Zubehör, Bilderrahmen und Galanteriewaren, zu führen. Das Unternehmen gewann, zumeist vom Land, aber auch aus den Städten Sereth und Suczawa, einen ständig wachsenden Kundenkreis, wobei sich der Galanteriehandel am einträglichsten erwies. Trotzdem betrachtete Kirner den Buchhandel als den eigentlichen Mittelpunkt seines Unternehmens, dem er seine besondere Aufmerksamkeit schenkte. Kirner wagte sich sogar an ein Verlagsunternehmen, indem er im Jahre 1875 das Epos “Nogaja oder die Steppenschlacht” des Radautzer Gymnasialdirektors und Bukowiner Heimatdichters Ernst Rudolf Neubauer, mit dem er befreundet war, herausgab. Dieses Unternehmen endete allerdings mit einem Mißerfolg.
Erst 41 Jahre alt, starb Kirner am 9. Oktober 1876. Da seine Schwester, die Postbeamtin Hamm, die die Buchhandlung erbte, weder Kenntnisse noch Zeit für die Leitung des Geschäfts hatte, bestellte sie einen Geschäftsführer, dem es aber an der nötigen Pflichttreue fehlte, so daß das Geschäft immer mehr zurückging, die Schulden aber immer größer wurden.
Im Jahre 1891 verkaufte Frau Hamm die Buchhandlung an den Radautzer jüdischen Kaufmann Chaim Menschel. Da dieser kein Fachmann war und auch keine Studien nachweisen konnte, erhielt er die Konzession für die Ausübung des Buchhandels nur aufgrund eines ihm von Neubauer ausgestellten Gefälligkeitszeugnisses. Menschel gelang es, sich auf dem ihm ungewohnten Boden zurechtzufinden und das Geschäft, obwohl er sich immer mehr auf den Handel mit Schulbüchern und Schreibwaren beschränkte, trotz der Konkurrenz – inzwischen waren die Buchhandlungen Botta (die spätere Buchhandlung Herzberg), Hirsch, Rosenstock, Hardt, Kunstadt und Reinhold eröffnet worden – wieder hochzubekommen. Nach einigen Jahren überließ Menschel, der auch Besitzer einer Weinstube war, die Leitung der Buchhandlung seiner Ehefrau, die sie mit dem Gehilfen Nathan Herer bis zu ihrem Tode führte.
Nach dem Tode seiner Ehefrau verkaufte Menschel die Buchhandlung im Jahre 1909 an den rumänischen Bezirkslehrerverein Radautz. Der neue Eigentümer, eine Genossenschaft mit beschränkter Haftung, stellte zunächst viel zuviel Personal ein, bestellte dann Schreibwaren in so großen Mengen, daß trotz des Umsatzes noch ansehnliche Mengen übrigblieben und ergänzte schließlich das Lager mit allerlei Krimskrams, wie Schallplatten, Uhren, Nippsachen, Sportgeräten, Spielwaren, Parfümerien und Totenkränzen. Zu all dem beanspruchten die rumänischen Lehrer als Mitglieder des Vereins die Einräumung ausgedehnter Kredite, so daß die Lieferungen nicht bezahlt werden konnten.
Da die Weiterführung des Unternehmens keinen Sinn mehr hatte, wurde die Buchhandlung im November 1912 an die Firma “Universitätsbuchhandlung H. Pardini in Czernowitz”, deren Inhaber Frau Jos. Engel und Fritz Schledt waren, verkauft, die sie als Filiale durch einen Geschäfstführer, zuerst Kaiper dann Rieber, führen ließen. So kam die Buchhandlung wieder in deutschen Besitz. Im Juni 1914 lösten Frau Engel und Herr Schledt den Gesellschaftsvertrag und Schledt, der nach Radautz übersiedelte, übernahm die Radautzer Filiale als selbständiges Unternehmen. Während des Ersten Weltkrieges, in dem Schledt Kriegsdienste leistete, führte Frau E. Schledt das Geschäft. Gleich nach der Übernahme der Buchhandlung hat Schledt den Betrieb auf den reinen Buch- und Papierhandel umgestellt. Nach dem Krieg hat er auch den Verkauf von Papier- und Schreibwaren sowie von rumänischen Büchern eingestellt und sich dann als einziger Buchhändler in ganz Rumänien ausschließlich auf den Verkauf und die Lieferung von deutschen Büchern und Zeitschriften beschränkt. Unter anderem belieferte er auch den rumänischen König Carol II. mit deutschen Büchern.
Die Buchhandlung verfügte, wie nur wenige in Rumänien, über ein ausgezeichnetes Katalog- und Nachschlagmaterial, das über alle Werke des deutschen Verlagsbuchhandels Auskunft gab. So war aus der ältesten Radautzer Buchhandlung eine deutsche Buchzentrale entstanden, die mit den modernsten Mitteln, wie sie damals in Deutschland zum Teil erst zur Diskussion standen, arbeitete. Dazu gehörten auch die Buchausstellungen, die Schledt in Czernowitz und Radautz veranstaltete, ferner die Herausgabe der “Bursa cartilor”, d. h. eines Bücheranzeigers für Rumänien, der die mangelnde Biographie der in Osteuropa erschienenen Bücher ersetzte, sowie eines Einblattkataloges. Auch veranstaltete Schledt Wanderausstellungen im Auto, die für Dorf und Stadt bestimmt waren. Mit der Buchhandlung war eine Leihbibliothek verbunden, die mit über 3500 Werken die größte in Radautz war.
Im Jahre 1930 ließ Schledt in der Radautzer Buchdruckerei “Arta” den “Radautzer Kalender” für das Jahr 1931 mit einem interessanten Inhalt drucken, der aber nicht zur Ausgabe gelangte.
Diese älteste Radautzer Buchhandlung, die sich dank der Geschäftstüchtigkeit ihres letzten Besitzers zu einem rein deutschen Unternehmen, das sich sehen lassen konnte, entwickelt hatte, mußte nach genau 60 Jahren liquidiert werden. Ende Dezember 1931 wurde Schledt aufgrund einer unüberlegten Anzeige einer deutschen Frau wegen dringenden Verdachts eines Verbrechens in Untersuchungshaft genommen und vom Radautzer Tribunal am 18. Januar 1932, trotz erwiesener Unschuld, zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten verurteilt. Nach Verbüßung der Strafe wurde Schledt als nichterwünschter Ausländer – er war deutscher Staatsbürger – des Landes verwiesen. Seine Ehefrau war daher gezwungen, das Eigenheim und die Bücher zu verkaufen und mit ihren Kindern zu ihrem Ehemann nach Deutschland zu übersiedeln.
Radautz at the Beginning of 20th Century
By courtesy of Professor Yvonne Hirdmann, a renowned Swedish historian at Stockholm University and author of the book “Den röda grevinnan: en europeisk historia.”, translated into German language “Meine Mutter, die Gräfin – Ein Jahrhundertleben zwischen Kommunismus und Bohème”.
Semi-monthly journal of the Cernautian school of painting
This came from List Member Daniel Dubowy… It is a pdf of something his father did in 1924 in Czernowitz when he was 16 years old.
Daniel explains:
Hi Jerome,
My German is not very good either, I used Google Translate for the
title: semi-monthly journal of the Cernautian school of painting. In
1924 my father was 16 years old, I don’t know if such a school really
existed but I suspect this was a fictitious name for a group of students
with artisitic talents in the school who wrote this journal by hand. My
father *Erich Dubowy has a few drawings inside.
Daniel
So, just click on the link below and you should be able to display or save it:
KunstKeime01
I take no responsibility for the content as my German is worse than Daniel’s. Your comments then are necessary and welcome .
Jerome
More info from Hedwig…
Here’s what Hedwig says about her new book and the radio interview:
In the emission named “Von Tag zu Tag” (From day to day) ORF 1, on 19 July at 14.05, I think I will speek about the “Paradigma Czernowitz”.and from
the public are coming question, I had one 6 years ago, on 18.Juli at 19. will be opened a big Internationnal Exhibition at the Moja Museum for Modern Art, in the Palace Schoenborn (not Schoebrunn), Renngasse 4, where my son Paul has also 2 pictures, there are 6 israelis, than at 23.July , 19.00, at the bookshop-cafe “Tiempo Nuevo” Taborstr.17 a, I present my book”Zum Andenken und Nachdenken (for memory and reflection), Annexed the invitations.
Thanks
Hedwig
Now these are the attachments that came with Hedwig’s email. It was hard to recover all but one of the attachments as they were in a Microsoft proprietary format which I don’t have access to. I’ll spare you the gruesome details.
Since my German is worse than my Yiddish, I’m hoping that I got the order of things correct. The forth photo should have been in the photo of the first page; It’s the jacket of Hedwig’s book. You will notice that there are also some strange characters in the text that never got converted correctly in the processing. It ain’t poifect, but hopefully, you can make sense out of it.
Best,
jerome
Transnistria Card
Posted for Rabbi Tal Moshe Zwecker:
the following correspondence has been added for context by the administrator:
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From: Rabbi Tal Zwecker [mailto:tal.zwecker@gmail.com]
Sent: Tuesday, June 26, 2012 12:53 AM
To: Irene Fishler
Cc: romers@shaw.ca
Subject: Re: [Cz-L] What to do with Transistria Documents?
Hi Jerome can you please add this to Ehpes? and mail the link to the
Czernowitz list so others can share,
It is my grandmother’s Transitria Card
I will send you a story to go with it soon
thanks
Rabbi Tal Moshe Zwecker
Bet Shemesh
Israel
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From Irene Fishler
Well, Tal, this NOT a Transnistria ID-Card.
I wondered if something like this ever existed at the time of deportation.
Can you read Rumanian or French?
This is a document issued in 1947 in Bucharest by an organisation called
“Association of Former Deportees to Transnistria” -probably according to
some international agreements and sanctioned by the Rumanian Government .
This “paper” gave the repatriated people some priveleges. That’s what I
understand.
It IS a very important and interesting document, of course.
We would like to hear the story your grandma.
Thanks,
Irene
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